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Mobilität und häusliches Leben

Hier geht es um die räumliche Mobilität von Menschen mit Behinderungen.

Zum Beispiel mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß.

Und es geht um das Wohnen und häusliche Leben.

Hierzu gehören neben dem Wohnen in der eigenen Wohnung oder in unterstützenden Wohnformen auch Möglichkeiten der Nahversorgung.



Das sagt die UN-Behindertenrechtskonvention dazu (Auswahl):


Artikel 9 - Zugänglichkeit

(1) Um Menschen mit Behinderungen eine unabhängige Lebensführung und die volle Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen, treffen die Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen mit dem Ziel, für Menschen mit Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zur physischen Umwelt, zu Transportmitteln, Information und Kommunikation, einschließlich Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen, sowie zu anderen Einrichtungen und Diensten, die der Öffentlichkeit in städtischen und ländlichen Gebieten offenstehen oder für sie bereitgestellt werden, zu gewährleisten. (...)


Artikel 19 - Unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft

(1) Die Vertragsstaaten (...) gewährleisten, dass a) Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen und zu entscheiden, wo und mit wem sie leben, und nicht verpflichtet sind, in besonderen Wohnformen zu leben. (...)


Artikel 20 - Persönliche Mobilität

Die Vertragsstaaten treffen wirksame Maßnahmen, um für Menschen mit Behinderungen persönliche Mobilität mit größtmöglicher Unabhängigkeit sicherzustellen, (...)



Ergebnisse des Teilhabeberichts

Ergebnisse der Ressortumfrage

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